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Die heilende Kraft der Kürbiskerne100 Milliliter des Kürbiskernöls enthalten 810 Kilokalorien. Die ungesättigte essenzielle Fettsäure ist die Linolsäure. Die Linolsäure hat mengenmäßig die größte Bedeutung. Bis zu 65%, also fast zwei Drittel des Öls, welches der Kern enthält, bestehen daraus. Linolsäure kann vom menschlichen Organismus nicht selbst hergestellt werden, sondern muss, da sie unverzichtbar ist, mit der Nahrung aufgenommen werden. Nicht umsonst hat die Natur Muttermilch mit einem Linolsäuregehalt von etwa 10% ausgestattet. Ernährungs- und Lebensgewohnheiten der heutigen Zeit begünstigen einen Mangel an essenziellen Fettsäuren.
Fett ist ein wichtiger Energielieferant, ohne Fett könnten wir
beispielsweise die Vitamine A, D, E und K nicht aufnehmen, was die schlimmsten
Folgen hätte. Pro Kg Körpergewicht sollte man täglich
ein Gramm Fett essen. Die weichschaligen, steirischen Kürbiskerne und die daraus gewonnenen
Präparate und Öle beugen (gutartigen) Prostatavergrößerungen
vor und helfen sogar, sie zumindest im Anfangsstadium wesentlich zu bessern.
Ähnlich wie sich Vitamin E und Selen in ihrer Wirkung verstärken,
verhält es sich auch mit den B-Vitaminen im Kernöl. Sie wirken
nur gemeinschaftlich, nie allein. Doch besonders das Zusammenwirken des Vitamin B-Komplexes mit
Vitamin E, Selen und Magnesium scheint dem Kernöl unabhängig
von den Delta-7-Stereolen eine segensreiche Wirkung auf Blase
und Prostata zu
verleihen. Wir garantieren bei unseren Kürbiskernprodukten sorgfältigste Verarbeitung, verwenden nur Kerne, die händisch aus den Kürbissen „geputzt“ werden und die, an der Sonne getrocknet, noch viel besser ihre heilenden Wirkstoffe entfalten können. Guten Appetit wünscht Fam. Pschait
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